Zeitlose Lügen

Die Zeit steht still – es war gelogen,
Schon immer haben wir uns selbst getäuscht.
Und wollten wir uns auch verloben,
Am Ende wär’n wir doch entzweit.

Die Liebe ist von alters her
Ein Hafen, der nur tot gebiert.
Nein, die Erkenntnis fällt nicht schwer,
Wenn dein Herz darin erfriert.

Ich hab den schmalen Pfad bewandert,
Zerdrechselt ist mein weiches Fleisch.
Was nützte es, wär es auch anders,
An Schmerzen ist das Leben reich.

Die Zeit, ach, stünde sie nur still!
Dann wär es vielleicht halb so schwer.
Doch ich bekomm nicht, was ich will,
und treibe endlos übers Meer.

Vielleicht nicht das beste Gedicht, das ich je geschrieben habe. Nur einige wenige Verse, die mir gerade einfielen, während ich die Sprachaufzeichnungsfunktion meines neuen iPhones ausprobiert habe. Auch wenn ich einige Fehler korrigieren mußte, handelt es sich doch um eine äußerst nützliche Funktion. Ich hoffe unterdes, mich demnächst wieder zu neuen literarischen Höhen aufschwingen zu können.
Bleibt mir bis dahin treu.

In diesem Sinne

ichbindaswortistich

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s